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Maschinelles Lernen — Vom Klassifizieren zum Generieren
Im Workshop wird zunächst eine allgemeine Einführung in das Thema KI und Bildung gegeben. Danach werden zentrale Konzepte und Methoden der KI mit Fokus auf maschinelles Lernen eingeführt. Auf dieser Basis wird dann das Thema Natürliche Sprachverarbeitung mit KI vertieft. Grundlage ist ein mathematischer Überblick über verschiedene Aspekte der Sprachverarbeitung, insbesondere -generierung. Ausgehend von klassischer N-Gram Modellierung werden instruktive Probleme des Ansatzes hands-on gelöst, um abschließend zur Methodik von Transformern, die in modernen Sprachmodellen stecken, zu gelangen.
Anforderungen: TN benötigen ihr eigenes Laptop/Tablet (bevorzugt mit Tastatur) und einen Google Account, da Codebeispiele auf Google Colab ausgeführt werden sollen.
Die Zielgruppe sind primär Lehrkräfte der späten Mittelstufe bis Oberstufe für Mathematik, Informatik, oder Physik.
Lernziele:
- Die TN verstehen die grundlegende Idee der wortbasierten natürlichen Sprachverarbeitung.
- Die TN können die Entwicklung sprachbasierter Technologien von einfachen N-Grams bis hin zu modernen Transformern technisch nachvollziehen.
- Die TN entwickeln ein grundlegendes Verständnis für die mathematischen Grundlagen hinter Sprachmodellen.
- Die TN können Bezug zwischen Themen der natürlichen Sprachverarbeitung und den Lehrplaninhalten herstellen.
Zu den Personen
Ute Schmid ist Inhaberin des Lehrstuhls für Kognitive Systeme an der Universität Bamberg und geschäftsführende Direktorin des Bamberger Zentrums für KI (BaCAI). Seit mehr als 25 Jahren forscht und lehrt sie im Bereich Künstliche Intelligenz.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind: interpretierbares maschinelles Lernen, Erklärbare KI und KI und Bildung. Ute Schmid ist EurAI-Fellow und GI-Fellow und Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. Sie ist Mitglied im Direktorium des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (bidt) und Mitglied im Bayerischen KI-Rat. Seit vielen Jahren engagiert sie sich für Frauen in der Informatik und hat für ihre Universität den Minerva Gender Equality Award der Informatics Europe gewonnen. Zudem engagiert sie sich in der Vermittlung von Informatik- und KI-Kompetenzen für Kinder, Jugendliche und die breite Öffentlichkeit und wurde hierfür mit dem DFG Communicator Preis 2026 ausgezeichnet.
Johannes Langer…
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